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    <dcterms:title><![CDATA[3,7 cm Exerzier-Patrone der Kaiserlichen Marine für die Flak Maxim M14]]></dcterms:title>
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    <dcterms:description><![CDATA[3,7 cm Exerzier-Patrone der Kaiserlichen Marine für die Flak Maxim M14. Bei den britischen Streitkräften trug die Maschinenkanone die Bezeichnung QF 1-pounder, im Deutschen Kaiserreich wurde sie als 3,7-cm-Flak Maxim M14 bezeichnet. Die ursprünglich von Hiram Maxim Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Waffe kam unter anderem im Burenkrieg sowie im Ersten Weltkrieg als frühe Flugabwehrkanone (Flak) zum Einsatz. Ihren Beinamen „Pom-Pom“ erhielt sie aufgrund des rhythmischen Geräusches beim Abfeuern.<br />
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Die charakteristischen Längsrillen (Kannelierungen) am oberen Teil der Hülse dienten der haptischen und optischen Kennzeichnung als Exerzier- beziehungsweise Handhabungsmunition und damit der eindeutigen Unterscheidung von scharfer Munition bei Ausbildungs- und Übungszwecken. Auf der Hülse sitzt ein massives, abgerundetes, inertes Übungsgeschoss aus Messing beziehungsweise Bronze.<br />
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Der Bodenstempel „PATR. FABR. KARLSRUHE“ verweist auf den Hersteller. Die betreffende Fabrik firmierte ab 1896 unter der Bezeichnung Metallpatronen AG (Karlsruhe). Das darunter angebrachte „M“ mit Krone ist als Eigentumszeichen der Kaiserlichen Marine zu verstehen.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Metallpatronen AG (Karlsruhe)]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Celler Garnison-Museum]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
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